Mittlerweile beginnt der Rostocker CSD tradionell vor dem Rostocker Rathaus. Wir arbeiten derzeit noch an allen Feinheiten und bemühen uns schnellstmöglich mehr Informationen über den Ablauf und alle Gäste auf der Bühne und dem Platz für euch aufzubereiten.

Eins können wir euch versprechen: Der 17. CSD in Rostock wird bunt, laut und wir freuen uns schon, viele Freunde aus ganz Deutschland und den Nachbarländern begrüßen zu dürfen.

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DEMOBEDINGUNGEN

Ein paar Regeln müssen bei einer Demonstration beachtet werden. Hier bekommt ihr alle Infos.

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STRASSENFESTBEDINGUNGEN

Ein paar Regeln müssen beim Straßenfest beachtet werden. Hier bekommt ihr alle Infos.

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Margot Schlönzke
MODERATION

...ist Moderatorin, Sängerin, Entertainerin und Polittunte mit Herz und Schnauze, Hirn und Humor. Seit über 15 Jahren ist sie eine aktive Kämpferin für die Community und nicht auf den Mund gefallen.

Pascal Kaun
MODERATION

Er ist die norddeutsche Freundlichkeit in Person gepaart mit Berliner Herz und Schnauze und ein waschechter Ber- liner Bulle! Und obwohl Rostock ihm bei jedem Besuch ein bisschen sein Herz bricht, kommt er immer wieder gerne in seine Heimat zurück...

Linus Bruhn
Singer & Songwriter

Blutjung und doch musikalisch ausgefeilt, so prä- sentiert sich der 20-jährige Hamburger Jung erstmal mit eigenem Repertoire. „Total meins“, lächelt Linus. „Alle Lieder sind selbst geschrieben.“ Wer ihn kennt, der weiß wieviel Vorfreude in seinem Lächeln steckt.

Lions Head
Singer & Songwriter

...verbindet nicht nur pulsierende Beats mit authentischem Songwriting – derSänger Ignacio „Iggy“ Uriarte vermischt für seinen modernen Pop leichtfüßigelektronische Loops mit folkigen Gitarren, treibende Rhythmen mit melodiösen Hooks.Mit seinem Projekt Lions Head porträtiert er die Geschichten des Lebens mit Groove,Charme und einem positiven Vibe.

Akktenzeichen
DJ

... kredenzen ihr Varieté der Tresenhits aller Genres und Jahrzehnte mit Akkordeon und Gitarre bei Korn und Krümeltee. Disco-Kampflieder und Mollies voller Tränen – es ist eine Zirrhose an die Freude. Und natürlich darf geschunkelt werden!

Lia Blue
Singer & Songwriter

Mit ihrem electronic Indie trotzt Lia Blue der Belanglosigkeit der heutigen Zeit. In ihrer Welt ist alles möglich: Träumen und Tanzen, melancholisch und schwerelos sein – nichts schließt sich gegenseitig aus. Geschrieben, komponiert und produziert hat die Rostockerin alles selbst in ihrem Home- studio. Der Künstlerin ist dabei besonders wichtig, sich nicht ausschließlich in digitalen Sounds zu verlieren, sondern immer wieder die Brücke zur handgemachten Musik und organischen Klängen zu schlagen.

Bambi
Dragqueen

Es ist einfach eine Tatsache, dass Bambi ein Unikum in der Szene ist. Niemand sonst verkleidet sich so gekonnt, mit so viel Witz und ist immer noch so normal im Umgang. Wer aussieht wie ein grünes Rumpelstilzchen, muss sich nicht so verhalten! Wir sprachen mit dem Kreativen.

WAS BEWEGT DICH, SOLCHE KUNST ZU MACHEN?

Die Kreativität, die in mir schlummert, rauszulassen. Das, was man im Alltag nicht ausleben kann, nachts rauszulassen. Viele Jobs, die man tagsüber macht, sind nicht so kreativ, wie man als Mensch eigentlich ist ...

MIT DER „NORMALEN“ DRAGQUEEN HAST DU SO VIEL WIE GAR NICHTS AM HUT.

Hm, eigentlich schon. Drag ist nicht mehr nur Federboa und Glitzerkleid – was ja auch schön ist. Ich bin keine „schöne Frau“, ich verwandele mich. Bambi Mercury ist genderlos. Mal Klubkid, mal Märchenfigur.

VOR 15 JAHREN NOCH SAHEN BERLINER DRAGS NICHT SO GLEICH AUS, SO AMERIKANISCH. WIE SIEHST DU DAS?

Ich denke, dass viele durch die Medien ihren Vorbildern nacheifern. Sie wollen GENAU so aussehen wie ihr Idol. Aber es ist immer politisch, wenn man sich als Mann transformiert. Wenn ein Mann Drag für sich entdeckt, ist das immer gut. Für sich selbst etwas erreichen, stärkt dich! Drags sind ja nicht nur vulgär und laut … sie können auch helfen, Vorurteile abzubauen.
Bambi Mercury

VERMISST DU DEN INDIVIDUALISMUS?

Bei vielen ist es vielleicht so, dass sie erst denken, man müsse so oder so aussehen. Ich denke, man sollte immer ausprobieren, was zu einem passt. Ich wollte kein „Damenimitator“ sein. Man muss sich selbst wohlfühlen und seine eigene „Figur“ finden.

WIE LANGE MACHST DU DAS SCHON?

In Berlin seit etwa drei Jahren, davor war ich aber in Frankfurt ein Teil der Truppe Glitter-Explosion, und dann ging es verkleidet auf die Piste.

GEFALLEN DIR IMMER DIE REAKTIONEN DER LEUTE ODER KOMMEN AUCH MAL DUMMDREISTE KOMMENTARE?

Mitunter höre ich, dass mein Gegenüber mein Outfit nicht versteht. Oder ob ich nun Drag bin oder nicht. Na ja, man muss ja nicht immer wie eine sexy Frau aussehen als Drag!

WO ERLEBT MAN DICH IN DER SZENE?

Im SO36, bei Nina Queer, viel bei Pansy Presents Shows und im Monster Ronson’s Ichiban Karaoke bei dem „Ru Paul’s Drag Race“-Screening.

VERRÄTST DU UNS NOCH DEINEN LIEBLINGS-CHILL-OUT-ORT?

Mein Sofa! (lacht) Schön oldschool mit DVDs und Freunden und viel (un)-gesundem Essen ...

•Interview: Michael Rädel

Matthias Eike
Singer & Songwriter

Hi! Mein Name ist Matthias Eike. Ich bin Newcomer aus dem Pop- Schlagerbereich, aber bevor ich sehr viel über mich in einem langen Text erzähle, möchte ich meinen Werdegang sehr gerne in einer Biografie darstellen!